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4. Kirche: nach 1536 bis 1687

Wiederaufbau der Kirche unter Einbeziehung der erhalten gebliebenen Mauern. Auf Grund der Kirchenrolle von 1551 sind 72 Bänke, getrennt für Männer und Frauen, nachgewiesen. Nach Einführung der Reformation erfolgte der Einbau von Emporen (Galerie, „Geböhn“). Weiterhin war die Kirche Begräbnisstätte für einige Familien. Starke Beschädigung entstand an der Kirche durch den großen Stadtbrand am 22. Mai 1687. „In dieser 4. Kirche wurde „Peter Lo begraben, der im Jahre 1552 (…) Kaplan an dieser Kirche wurde. Dieses Jahr gilt gemeinhin als Markierungsdatum der Reformation in Elberfeld und darüber hinaus für das gesamte städtische Weichbild des heutigen Wuppertal mit Ausnahme Sonnborns (und des dörflichen Schöller), und Peter Lo gilt als Reformator dieser Stadt“ (in: Dr. Hermann-Peter Eberlein, Festrede zum 450. Reformationsjubiläum in Wuppertal-Elberfeld, gehalten am 29.10.2002 in der dortigen Alten reformierten Kirche - „Kirche in der City“, Erstveröffentlichung in: MEKGR 52 (2003), S. 271-295).

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